PBXT ist eine weitere vielversprechende StorageEngine für MySQL.
Eine richtige Einführung soll erst in fernerer Zukunft folgen,
doch soll uns das nicht davon abhalten diese StorageEngine schon
mal zu testen.
Was bietet sich mehr an, als PBXT mit dem gegenwärtigen
Platzhirschen InnoDB zu vergleichen?!
Zum Testen wurde die MySQL 5.1.53 verwendet. PBXT fand in der
Version 1.5.02 Beta Verwendung. Ich verwendete die Beta, da ich
in der 1.0.11-7 einen Bug vermutete.
Doch vorweg einiges, was ich spontan gerne noch an Features bei
PBXT sehen würde:
An das InnoDB-Plugin gewohnt, kann man schnell einiges
vermissen, was es bei PBXT nicht gibt. So wäre etwas der
Art PBXT_TRX, PBXT_LOCKS etc. (in Analogie zu InnoDB) hielfreich. Auch wäre es schön
zu wissen was die Hintergrundthreads von …
Während die Nutzung der MySQL MEMORY Speicher-Engine für kleinere Anwendungen mit hauptsächlich Lesezugriffen effizient ist, können hinsichtlich Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und gleichzeitigen Zugriffen Probleme auftreten, wenn der Webdienst sich rasch entwickelt.
MEMORY ist eine der grundlegenden MySQL Speicher-Engines und wurde für speicherbasierte Prozesse entwickelt. Mit MySQL Cluster, welcher ebenfalls als Speicher-Engine implementiert werden kann, können Sie die gleichen speicherbasierten Prozesse ausführen, sind dabei aber schneller, zuverlässiger und es wird weniger Arbeitsspeicher für dieselben Daten benötigt - selbst bei Konfigurationen mit nur einem Knoten.
In Leistungstests konnte MySQL Cluster mit einem einzigen Knoten einen 30 mal höheren Durchsatz liefern, bei einem Drittel der Latenz der MEMORY Speicher-Engine.
MySQL Cluster kann in der selben Weise wie die MEMORY Speicher-Engine konfiguriert …
[Mehr]Taxonomy upgrade extras: mysql myenv environment multi instance database virtualization consolidation SaaS german
Vor ein paar Wochen haben wir einem unserer Kunden unser MyEnv gezeigt. Er war sehr interessiert daran und hat uns geraten MyEnv einer breiten Öffentlichkeit bekannter zu …
[Mehr]Nehmen Sie an diesem Webseminar teil, um die neuesten Erweiterungen zur MySQL Replikation kennen zu lernen. Sie werden damit die Skalierbarkeit und Verfügbarkeit Ihrer Anwendungen noch mehr erhöhen können!
Um ihre Geschäftstätigkeit skalieren zu können, betreiben viele
Unternehmen große Rechenzentren mit replizierenden MySQL Servern.
In manchen Fällen gibt es hunderte oder sogar tausende von MySQL
Servern, die Daten replizieren. In diesem Webseminar erfahren
Sie, wie Sie die MySQL Replikation nutzen können, um
Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit zu erzielen. Wir
konzentrieren uns dabei auf die neuen Funktionalitäten von MySQL
5.5 die dazu dienen, solche Installationen zu unterstützen und
die Wartung zu vereinfachen. Zu diesen Funktionen zählen
Heartbeating, semisynchrone Replikation, fsync Optimierung und
Wiederherstellung des Relay Log im Falle von
Inkonsistenzen.
Die Sicherung von MySQL Datenbanken im laufenden Betrieb stand auf der Wunschliste vieler Kunden ganz oben. Mit MySQL Enterprise Backup haben Entwickler und Datenbankadministratoren nun die benötigen Werkzeuge zur Hand, um sicher und schnell ihre Datenbanken zu sichern und wiederherzustellen.
In diesem Webseminar stellen wir die Vorteile von Sicherungen im laufenden Betrieb vor. Sie erfahren, wie Sie mit MySQL Enterprise Backup effizient vollständige Sicherungen, inkrementelle Sicherungen, Teilsicherungen und komprimierte Sicherungen durchführen. Sie haben außerdem die Möglichkeit, zeitpunktgenaue Wiederherstellungen durchzuführen.
Date and Time: Tuesday, 14 Dec 2010, 15:00 CET
Moinsen hier sind die Vortragsunterlagen für den den
MySQL-Plugin-Vortrag auf der DOAG.
Viel Spaß
Erkan
Am Donnerstag, den 25. November 2010 findet in Stuttgart ein
ORACLE Seminar: "Hochverfügbare Anwendungen mit
MySQL" statt.
Mehr:
http://eventreg.oracle.com/webapps/events/ns/EventsDetail.jsp?p_eventId=123497&src=7011252&src=7011252&Act=66
Zwar ist die DOAG noch im vollen Gange, aber zumindest der
MySQL-Track ist seit gestern abgeschlossen. Ich war von der
schieren Groesse der Konferenz beeindruckt und der MySQL-Raum der
vielleicht 50 Leute fasste wirkte auf den erste Blick etwas
verloren.
Oliver Sennhauser schaffte es mit seinem Vortrag "MySQL
Architecturen fuer Oracle DBA's" den Raum zum Bersten zu bringen
und legte den passenden Grundstein fuer Track. Der Vortrag von
Konstatin Osipov fiel leider aus, so dass Lenz Grimmer in
gewohnter souveraener Art Einsprang und ueber die Neuerungen von
MySQL 5.5 zu Berichten wusste. (Ich freue mich drauf:). Ihm
folgte Mathias Jung mit einer Einfuehrung in
MySQL-Backupstrategien. Axiom seines Vortrages war die
Unvereinbarkeit der verschiedenen StorageEngines welches ihn dazu
fuehrte als einzig wahre Backupstrategie mysqldump und/oder einen
Snapshot (beides auf einem Slave) anzubieten. (Hier mag man
geteilter Meinung sein.)
Nach …
Mit MariDB 5.2 - und seit kurzem 10. November (5.5.7-rc) auch mit
MySQL - kommt das Pluggable Authentication Framework.
Hiermit können weitere Loginmechanismen für MySQL implementiert
werden. So kommt MariaDB mit - dem nicht aktivierten -
socket_peercred Plugin. Dieses ermöglicht den Usern sich via dem
Unixaccount zu authentifizieren. Das Plugin schaut einfach nach,
unter welcher UID der sich verbindende (mysql)-Prozess (via
getsockopt) läuft. Dieser Username gilt als authentifiziert
Da ich hierzu keine Doku fand und ich schon am INSTALL
scheiterte, ein schnelles Howto:
INSTALL PLUGIN socket_peercred SONAME 'auth_socket.so';
Ab sofort können User mit diesem PLUGIN authetifiziert werden.
I.e.:
CREATE USER erkan IDENTIFIED VIA socket_peercred;
Und nun nicht erschrecken, die Password-Spalte ist leer.
MariaDB [(none)]> …
[Mehr]Durch die Globalisierung werden immer häufiger die Daten UTF-8 kodiert gespeichert. Das früher häufig verwendete Latin1 wird seltener. Das Problem ist nun der "mischmasch" von Zeichensätzen. Jeder kennt wahrscheinlich das T-Shirt mit dem "Schei? Encoding" Spruch. Ein Klassiker!