Mit dem Ende dieser Woche endet nicht nur die MySQL Deutschland GmbH,
sondern auch meine Tätigkeit bei MySQL. Den neuen Vertrag bei Sun
habe ich, anders als zunächst geplant, nicht unterschrieben - mir
ist relativ schnell klar geworden, daß ich mich in einer Firma
dieser Größe nicht wohl fühlen werde.
Für MySQL bin ich seit Ende des Jahres 2005 unterwegs gewesen -
bis zu 180 Tage im Jahr. Neben einigen größeren Projekten habe
ich sehr viel kleineres Consulting gemacht - "Pivot-Consulting",
bei dem es nicht darum geht ein Projekt umzusetzen, sondern den
Kunden dazu zu befähigen, das Projekt selber zu schaukeln. Dabei
habe ich alle Bereiche um MySQL herum abgedeckt mit Ausnahme von
MySQL Cluster. Ich habe außerdem durchschnittlich 60
Arbeitsstunden pro Woche inklusive Reisezeit weg gehauen und bin
teilweise über Monate nur am Wochenende …
This is my first weekly report…. Cool, huh?
Project: Adding parallelism to mysqldump
KEY ACCOMPLISHMENTS LAST WEEK
* Already subscribed to MySQL mailing lists (gsoc and
internal).
* Contacted my mentor and we started thinking in the project and
the first steps to take.
* Read some documentation about MySQL and mysqldump
* Set up my development environment (mysql 5.1 installed and
tested)
* Created my account at the Forge, and started filling a wiki
related to this project – http://forge.mysql.com/wiki/ParallelMySQLDump
* Created a blog, where thoughts and reports will be posted –
https://danielvolpato.wordpress.com/ -, and also
syndicated it on planetmysql.org.
* Started looking at the source code, to identify where …
Die Slides zum Vortrag - wie immer sind sie ohne
das gesprochene Wort überwiegend sinnlos. Vortrag MySQL Database Scale-Out
Wann: heute - 19:30 bis 21:00
Wo: New Thinking Store, Tucholskystrasse 48, Berlin (Ecke
Linienstrasse)
Was tun, wenn der Datenbankserver nicht mehr ausreicht und man
skalieren muß?
Der Vortrag stellt eine Standardarchitektur für das Scale-Out
(horizontale Skalierung statt vertikaler Skalierung) mit MySQL
vor, bei der Linux heartbeat, DRBD und LVM zum Einsatz kommen, um
einen redundanten Master zu erzeugen und der dann mit MySQL
Replikation eine Anzahl von Datenbankslaves beliefert. Ebenso
werden die notwendigen Eingriffe an der Anwendung beleuchtet, um
mit einem …
Die zweite Ausgabe der PHP-Unconference in Hamburg am Wochenende (26./27. April 2008) übertraf die kühnsten Erwartungen.
Auf dem Rückweg vom ersten PHP Vikinger im Sommer 2006 durfte ich Darren Cooper (PHP UG Frankfurt) kennenlernen. Wir verbrachten einen wunderbaren Nachmittag in Oslo bei strahlendem Sonnenschein und sinnierten über Community-Events wie die Vikinger-Unconference und Usergroups. Wir hielten noch einige Wochen Kontakt per E-Mail, verloren uns dann etwas aus den Augen, chatteten gelegentlich mussten uns jedoch zwei Jahres bis zum letzten Wochenende gedulden, bevor wir uns wiedersahen.
Unsere alten Diskussionen und Ideen kann man in sechs Worten zusammenfassen: …
[Mehr]Die zweite Ausgabe der PHP-Unconference in Hamburg am Wochenende (26./27. April 2008) übertraf die kühnsten Erwartungen.
Auf dem Rückweg vom ersten PHP Vikinger im Sommer 2006 durfte ich Darren Cooper (PHP UG Frankfurt) kennenlernen. Wir verbrachten einen wunderbaren Nachmittag in Oslo bei strahlendem Sonnenschein und sinnierten über Community-Events wie die Vikinger-Unconference und Usergroups. Wir hielten noch einige Wochen Kontakt per E-Mail, verloren uns dann etwas aus den Augen, chatteten gelegentlich mussten uns jedoch zwei Jahres bis zum letzten Wochenende gedulden, bevor wir uns wiedersahen.
Unsere alten Diskussionen und Ideen kann man in sechs Worten zusammenfassen: …
[Mehr]Die zweite Ausgabe der PHP-Unconference in Hamburg am Wochenende (26./27. April 2008) übertraf die kühnsten Erwartungen.
Auf dem Rückweg vom ersten PHP Vikinger im Sommer 2006 durfte ich Darren Cooper (PHP UG Frankfurt) kennenlernen. Wir verbrachten einen wunderbaren Nachmittag in Oslo bei strahlendem Sonnenschein und sinnierten über Community-Events wie die Vikinger-Unconference und Usergroups. Wir hielten noch einige Wochen Kontakt per E-Mail, verloren uns dann etwas aus den Augen, chatteten gelegentlich mussten uns jedoch zwei Jahres bis zum letzten Wochenende gedulden, bevor wir uns wiedersahen.
Unsere alten Diskussionen und Ideen kann man in sechs Worten zusammenfassen: …
[Mehr]
Das newthinking Network besteht aus newthinking
communications, newthinking store, netzpolitik.org, die Freie Software Presse
Agentur, tom cooper und dem deepamehta Projekt. Der New Thinking
Store ist ein Laden "Mitten in der Galerieszene von Berlin",
in der Tucholskystrasse 48. Ein reichhaltiges
Veranstaltungsprogramm dort stellt Open Source Lösungen,
Programme, Produkte und Communities vor.
Ich bin im New Thinking Store mit MySQL Zeugs zu sehen:
"New Thinking" vollständig lesen
Als bekennender Linux-Fanboy habe ich eigentlich wenig Grund auf
anderer Leute Betriebssysteme neidisch zu sein. Eine Ausnahme ist
Solaris DTrace (PDF).
DTrace ist eine Kernel-Facility, die Programme dynamisch
instrumentieren ("belauschen", aber auch "beeinflussen") kann.
Dynamisch bedeutet in diesem Fall, daß die notwendigen
Instrumentierungen (Breakpoints et al) nicht Teil des Programmes
sind, sondern nur bei Bedarf eingebracht werden - DTrace
beeinflußt die Default-Performance von Programmen also nicht,
denn es ist im Normalfall nicht da. DTrace ist auch ein
Sysadmin-Programm, mit dem man solche DTrace-Events abgreifen und
auswerten kann. Dazu schreibt man Auswerte-Programme in einer
Programmiersprache ("D"), die Events verwerfen, sortieren oder
aggregieren kann, oder im Destructive Mode in die Ergebnisse von
Aufrufen im Kernel oder im …
Hier sind die Slides zu dem Vortrag von Monty auf der MySQL Users
Conference und Expo 2008, die gerade in Santa Clara, CA zu Ende
gegangen ist. (Slides Flash).
Monty geht recht offen und schonungslos an die aktuellen
Begrenzungen und Probleme des Servers heran und zeigt, was nicht
funktioniert oder häßlich ist und welche Initiativen existieren,
um die Dinge zu verbessern. MySQL ist ein aktives Projekt, das
nicht nur eine Codebasis, sondern auch seine eigenen Methoden
ständig weiter entwickelt.
Das X-Window-System ist nun 24 Jahre alt und immer
noch die Grundlage jeder grafischen Benutzungsoberfläche in Unix
und Linux (mit Ausnahme der Spalter von Apple). Das ist so, weil
einer der Grundsätze von X11 war Provide mechanism
rather than policy. X11 stellt also einen Haufen von Mechanismen
bereit, aus denen man sich einen Desktop bauen kann, liefert aber
keinen Desktop. Das überläßt X11 anderen, darauf aufbauenden
Diensten.
Etwas ähnliches wird mit MySQL 6.x geschehen: In MySQL 6
wird in beiden Versionen, Community und Enterprise, alle
Funktionalität enthalten sein, die Mechanismen bereitstellt. In
der Enterprise-Version bekommen Kunden jedoch gleichzeitig eine
Anwendung, die diese Mechanismen verwendet, um einen Dienst zu …