MySQL Weihnachtsfeier 2007 am 3-5. August in Kiel
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ofu hat nicht nur ein Blog, sondern da sogar richtig spannende
Sachen drin. Quasi als Replik auf meine Rants bezüglich der
Zugriffszeiten von Festplatten in Hardware für ein MySQL hat er einmal einen
Überblick über Festplattenersatzstücke ohne bewegliche Teile
geschrieben.
In Das Ende der Mechanik diskutiert er Produkte
von Infortrend, Engenion/LSI, HDS, TexMemSys und CurtisSSD. Am
Low-End erwähnt der Flash-Disks und RAM mit Batteriepuffer mit
SATA-Interface von verschiedenen Herstellern.
Da hätte ich dann mal gerne Erfahrungsberichte gesehen. Oder
Kunden, die wollen, daß ich mit deren Hardware mal spiele.
"Ich hab hier einen Dedi und da soll ein MySQL drauf" ist die
kleinere Version der Frage aus Hardware für ein MySQL. Das in diesem Artikel
gesagte gilt natürlich auch im Großen und Ganzen hier, nur daß
man bei der Auswahl der Hardware und der Konfiguration mehr oder
weniger eingeschränkt ist. Insbesondere kann man in der Regel
kein RAM nachlegen oder mehr Platten einbauen lassen.
Physikalischer Server
Ein richtiger Dedi mit physikalischer Hardware hat ein bis acht
GB RAM, in jedem Fall zwei Festplatten und eine Dual-Core CPU
(etwa Strato HighQ oder 1&1. Aus dem Vorgängerartikel wissen …
"Ich muß Hardware für einen Rechner kaufen, auf dem dediziert nur
ein MySQL laufen soll. Was soll ich beschaffen?" ist eine Frage,
die ich recht oft höre. Hier ist die lange Antwort.
Bevor man sich mit dem freundlichen Hardwarehöker des geringsten Mißtrauens in
Verbindung setzen kann, muß man sich erst einmal ein paar Dinge
überlegen.
Datenbank-Zielgröße bestimmen
Die allererste Überlegung ist die erwartete Zielgröße der
Datenbank: Werden wir einen Bestand von 1G, 10G, 100G oder 1000G
haben? Daraus und aus dem allgemeinen Gesundheitszustand des
Geldbeutels ergibt sich schon die erste wichtige Erkenntnis.
Nämlich: Werden wir es schaffen, eine speichergesättigte
Datenbank zu bauen, oder bekommen wir eine Datenbank, die für
Lesezugriffe auf die Platte zugreift?
…
Wenn jemand von Euch einen Nontalk auf der PHP Unconference in
Hamburg halten möchte, ist jetzt Zeit, das nicht zu planen.
Eine "Unconference" ist ein Treffen interessierter Personen zu
einem Thema ohne daß vorab ein festes Programm gemacht wird.
Stattdessen wird von allen Teilnehmern erwartet, daß sie sich
eine Liste machen - im Kopf oder auf Papier - von Dingen, die sie
anbieten können oder an denen sie interessiert sind. Idealerweise
hat man beides. Eine Unconference beginnt dann damit, daß man
nach der Moderationsmethode Kärtchen mit den Wünschen und
Angeboten macht und diese von allen zusammen an die Wand gepinnt
werden. Dann sortiert man in einer Gruppe dies alles zu einem
Programm mit einem oder mehreren Tracks, macht Arbeitsgruppen und
arbeitet das ab.
Alles in allem ist das ein sehr kreativer und ungeplanter aber
meiner Erfahrung nach sehr effizienter Weg, sich ein Wochenende
mit Fachthemen zu …
A friend of mine is looking for a MySQL DBA with additional
skills in Perl programming and Linux System Administration. The
Position is in Central Amsterdam near the Rijksmuseum, the
company language is English - this is a .NL company with aUS
mother and a GB arm as well, the environment is very
multinational. Their environment is using Centos, Apache,
mod_perl and MySQL and is quite replication heavy.
Contact is through me,
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"Jobs, mal wieder" vollständig lesen
Vortragsfolien "Monitoring MySQL" Ich war faul. Die Vortragsfolien zu "Monitoring MySQL" hätten schon lange online sein sollen. Wie dem auch sei: Wie versprochen sind sie hier nun...
Zwischen 5.0.26 und 5.0.36 ändert sich die Struktur der Locks auf
dem InnoDB Buffer Pool. Installationen mit einem sehr großen
Buffer Pool (16G oder mehr) und einer hohen Zahl von
gleichzeitigen Connections (4+ CPUs) können in Lock Contention
auf dem globalen InnoDB Buffer Pool sterben. In Cacti sieht das
dann zum Beispiel so aus:
5.0.26, hohe InnoDB-Last, speichergesättigte Umgebung (RAM >
Datenbankgröße), viele Clients und CPUs.
CPU-Verbraucht > 100% wird nicht richtig gezeichnet, daher die
Lücken im Graph. Man beachte die System-Time (Das Rote ist
gefährlicher Lock-Belag!).
Eine zweite Maschine mit einem vergleichbaren Graph sieht nach
dem Upgrade auf 5.0.36 wie folgt aus:
5.0.36 in derselben Situation. Blau (Usertime) vergleichbar, fast
kein Rot (Systemtime, Lock Waits) mehr.
Adtron SATA 32 GB Flash Disk Ein Artikel
auf
Golem hat mich auf Flash-Platten mit SATA-Interface
aufmerksam gemacht. Bei Adtron findet man die mit bis zu 160GB in 2.5"
und 3.5" Formfaktor und mit ATA- oder SATA-Interfaces. Leider
schweigt sich sogar ein technisches Datenblatt als PDF über die Zugriffszeiten aus -
Datentransferraten werden mit um die 60 MB/sec angegeben.
Ein Anruf bei Adtron brachte dann Erleuchtung: Die Zugriffszeiten
sind mit 0.5ms mindestens zehn Mal kleiner als bei physikalischen
Platten, Cache-Probleme gibt es nicht (die Platte hat keinen
Cache, sie ist ein Cache), und eine interne …
In eineinhalb Wochen geht es los: Vom 27.Februar bis zum 2. März
finden parallel zur OpenSolaris-Developer-Konferenz in Berlin die
GUUG Frühjahrsfachgespräche 2007 statt. Die
Location ist geändert worden, die Konferenz findet nun an der
Freien
Universität Berlin statt.
Das Gesamtprogramm ist recht vielversprechend. Am
Dienstag und auch am Mittwoch ist leider der Kerberos und LDAP-Workshop, den ich gerne gesehen
hätte und ein IP V6 Workshop - beide überschneiden sich mit
meinem …